Fahrerkarte auslesen und Berichte automatisierenNachweise, Monatsberichte und Fristen in einem Ablauf
In jedem Betrieb gibt es Auswertungen, die sich Monat für Monat wiederholen und trotzdem jedes Mal neu entstehen. Genau diese lassen sich zuverlässig automatisieren.
Automatisieren lohnt sich, wenn eine Auswertung sich wiederholt, jedes Mal derselben Logik folgt und die Datenquellen maschinell erreichbar sind. Das trifft auf einen großen Teil dessen zu, was in einem Verkehrsbetrieb monatlich in einer Tabelle entsteht.
Fehlt eine der drei Bedingungen, sagen wir Ihnen das, bevor wir ein Angebot schreiben.
Einen Ablauf, der die Quellen einliest, die Datensätze eindeutig zuordnet, Auffälligkeiten meldet und daraus die Auswertung erzeugt, die Sie ohnehin nutzen. Er läuft im Hintergrund und legt das Ergebnis dort ab, wo Sie es erwarten. Zu bedienen gibt es nichts.
Wie das an einem ausgeführten Fall aussieht, steht auf der Seite zur Tankdatenauswertung. Dort führen drei Quellen dieselbe Fahrzeugnummer in drei verschiedenen Schreibweisen.
Ein Teil der Auswertungen in einem Verkehrsbetrieb ist nicht optional. Bei den Aufzeichnungen aus dem Fahrtenschreiber etwa gelten feste Auslesefristen: Fahrerkarten sind spätestens alle 28 Kalendertage auszulesen, der Massenspeicher des Fahrzeugs spätestens alle 90 Kalendertage. Die Daten sind ab dem Zeitpunkt der Kopie ein Jahr aufzubewahren.
Das ist im engeren Sinn keine IT-Aufgabe, lässt sich aber gut erinnern und protokollieren. Ein Ablauf, der festhält, wann welche Karte zuletzt ausgelesen wurde, und rechtzeitig meldet, schließt die Lücke, die bei einer Kontrolle auffällt.
Achtung
Wir übernehmen die Auswertung selbst nicht als Rechtsdienstleistung und beurteilen keine Verstöße. Wir sorgen dafür, dass die Daten vollständig, rechtzeitig und auffindbar vorliegen, und dass Sie erinnert werden.