Tankdaten auswertenaus Tankautomat, Tankkarte und Bordrechner
In den meisten Betrieben liegen die Tankdaten in mehreren Systemen und werden monatlich von Hand zusammengeführt. Diesen Schritt übernimmt ein Ablauf, der die Quellen einliest und prüft.
Die Tankstelle auf dem Hof exportiert eine Datei mit Zapfvorgängen und Fahrzeugnummern. Die Tankkarte liefert eine Abrechnung mit anderen Bezeichnern. Der Bordrechner führt Kilometerstände, oft in einer dritten Schreibweise der Fahrzeugkennung.
Solange die Quellen nicht sauber aufeinander zeigen, bleibt jede Verbrauchsauswertung Handarbeit und damit so aktuell, wie gerade Zeit dafür da ist.
Was wir bauen
Einen Ablauf, der die Quellen einliest, die Fahrzeuge eindeutig zuordnet, Auffälligkeiten meldet und daraus die Auswertungen erzeugt, die Sie ohnehin nutzen. Er läuft im Hintergrund und legt das Ergebnis dort ab, wo Sie es erwarten. Zu bedienen gibt es nichts.
Typische Auswertungen:
Verbrauch je Fahrzeug und Zeitraum, mit Vergleich zum Vormonat
Verbrauch je Linie oder Umlauf, wenn die Zuordnung vorliegt
Auffällige Abweichungen, etwa ein Fahrzeug, das plötzlich deutlich mehr braucht
Abgleich zwischen getankter Menge und abgerechneter Menge
Tipp
Der Abgleich zwischen Tankkartenabrechnung und tatsächlichen Zapfvorgängen lohnt sich erfahrungsgemäß zuerst. Differenzen fallen bei Handarbeit häufig nicht auf.
Was das kostet und wann es sich lohnt
Wir rechnen als Projekt zum Festpreis ab, nachdem wir Ihre Datenquellen gesehen haben. Wenn heute jemand monatlich einen halben Tag damit verbringt, sind das im Jahr rund sechs Arbeitstage. Ab dieser Größenordnung trägt sich die Automatisierung meistens im ersten Jahr. Liegt der Aufwand darunter, sagen wir Ihnen das.